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Und der Titel ‘Blödes Viech’ geht an…

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… unseren Kater Baghira.

Klar weckt es seine Neugier, wenn ich ein Papierchen in unsere Sammeltasche für die blaue Tonne werfe. Beim ersten Mal hat er den Schnipsel auch flugs wieder herausgeholt.
Beim zweiten Mal allerdings war er so gerissen, die Tasche genau über dem Schnipsel zusammen zu knüllen.

Und wer darf die Überschwemmung von seinem Wassernapf wieder aufwischen? – Genau!

Papierentsorgung

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Taschenkarte für Einsatzkräfte – Buchstabieralphabet

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In letzter Zeit bin ich häufiger nach dem deutschen oder internationalen Buchstabieralphabet gefragt worden. Anscheinend haben selbst erfahrene Fernmelder oder Amateurfunker zumindest mit einem der beiden Alphabete ihre Schwierigkeiten – besonders dann, wenn Umlaute zu buchstabieren sind.

Als kleinen Service habe ich daher eine Taschenkarte erstellt, die das deutsche und das internationale (auch NATO-Alphabet genannte) Buchstabieralphabet nebeneinander als schnelle Referenz darstellt. Die Taschenkarte ist etwas kleiner als DIN A5 und passt daher problemlos in die Seitentaschen von Einsatzhosen und Cargo Pants. Ein Tipp: Die Karte laminieren und zusammen mit Dienstbuch, Meldekarten und anderen Taschenkarten in einer wasserdichten Hülle mitführen.

 Hier geht’s zur Taschenkarte Buchstabieralphabet.

 

Taschenkarten sind laminierfähige Tabellen und Merkblätter, die man als schnelle Referenz für all die Informationen nutzen kann, die man sich einfach nicht immer merken kann.

PostMortem

Black Tide – Post Mortem

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Für die, denen Linkin Park mittlerweile zu weich geworden ist und die 30 Seconds to Mars ihre Kooperation mit selbstverliebten Hip-Hoppern nicht so leicht verzeihen, gibt es seit Ende August eine ernstzunehmende Alternative – das zweite Album von Black Tide.

Mit “Post Mortem” legen die vier aus Miami stammenden Musiker einen gelungenen Nachfolger des 2008er “Light from Above” vor, der Elemente von Post-Grunge und Speed Metal mit durchaus erträglichen Growling-Passagen kombiniert. Dabei gleicht kein Track dem anderen, so dass das neue Album zu keiner Zeit langweilig wird.

Anspieltipps:
“Let It Out” muss den Vergleich mit den Tracks aus den Linkin Park-Alben “Hybrid Theory” und “Meteora” nicht scheuen. “Fight Til the Bitter End” zeigt die etwas sanftere Seite der Band und erinnert an Fall Out Boy und Panic! at the Disco, während “Lost in the Sound” den Eindruck von 30 Seconds to Mars auf Steroiden hinterlässt.

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From Fear to Eternity

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Drei Jahre nach der ersten Best-of-Compilation “Somewhere Back in Time”, die Titel aus den Jahren 1980 bis 1989 umfasste, steht seit Juni die zweite Best-Of von Iron Maiden in den Regalen: “From Fear to Eternity”.

War “Somewhere Back in Time” nach Aussage von Bruce Dickinson der Versuch, neuen Fans die bekannten Songs der britischen Metal-Band aus der Frühzeit Ihres Schaffens nahe zu bringen, deckt “From Fear to Eternity” mehr als doppelt so viele Jahre ab und enthält daher konsequenterweise auch doppelt so viele Tracks – von “Holy Smoke” und “Bring Your Daughter… to the Slaughter” aus dem 1990er Album “No Prayer For The Dying” bis hin zu den ruhigeren Stücken “El Dorado” und “When The Wild Wind Blows” aus dem im vergangenen Jahr erschienenen Album “The Final Frontier”.

Damit liefert das Album neuen Fans, die erst in den letzten Jahren – vor allem nach dem Film “Flight 666″ – auf die eiserne Jungfrau aufmerksam geworden sind, einen tieferen Einblick in das Werk von Iron Maiden.

Beide Alben zusammen decken dann auch fast die gesamte Schaffenszeit von Iron Maiden ab.

Anspieltipps: “Paschendale” mit drei grandiosen Gitarrensolos, die unterschiedlicher nicht sein könnten und doch das Stück insgesamt vorantreiben und die Live-Version von “Fear of the Dark”, die wie kaum ein zweites Stück die Atmosphäre von Maiden-Konzerten einfängt.

Handy-Terror 1. Klasse

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Bereits seit Anfang des Jahres nutze ich bevorzugt öffentliche Verkehrsmittel, um zur Arbeit zu fahren. Auf diese Art vermeide ich Staus, Drängler und die mittlerweile horrenden Spritkosten und komme entspannt im Büro an.

So zumindest die Idee…

Nicht bedacht habe ich dabei leider die Heerscharen an Vollpfosten, die sich morgens und abends mit mir in Bus und Bahn quetschen. Egal ob herumprollende Homeboys, die den übrigen Passagieren beweisen müssen, wie cool sie sind oder krähenfüßige Hausmütterchen, die ihr mangelndes Selbstvertrauen dadurch kompensieren, dass sie die gesamte Bahn an der Schilderung ihres traurig-eintönigen Sexuallebens teilhaben lassen. Doch am Allerschönsten sind die mobilen Dampfplauderer, die lautstark ihrem jeweiligen Lebensabschnittsgefährten (- oder dem, was sie dafür halten -) Trivialitäten durch’s Handy zubrüllen – denn die Netzabdeckung ist ja doch echt übel, wenn man im Regionalexpress durch Wiesen, Wälder und Felder eilt. Nicht, dass diese Mobilfunk-Chaoten irgendetwas Wichtiges mitzuteilen hätten. Denn meistens beschränkt sich der Inhalt solcher Gespräche auf

“JAAAA? NEIN! WAAS? Ich versteh’ Dich nicht, das Sch…-Handy hat wieder keinen Empfang! Was??? Nein, ich sitze im Zug. Ja, ich bin vor 10 Minuten aus dem Haus gegangen. Klar hab’ ich mich verabschiedet. Nein, ich sitze im ZUUUG!”

und ähnlich intelligente Dialoge. Ein solcher Experte fährt jeden Morgen im gleichen Zug und erzählt seiner Mitbewohnerin während der gesamten Fahrt Dinge, die sie eigentlich mitbekommen haben müsste – falls sie nicht längst ihr Gehör auf Durchzug gestellt hat.

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