From Fear to Eternity

From Fear to Eternity

Drei Jahre nach der ersten Best-of-Compilation “Somewhere Back in Time”, die Titel aus den Jahren 1980 bis 1989 umfasste, steht seit Juni die zweite Best-Of von Iron Maiden in den Regalen: “From Fear to Eternity”.

War “Somewhere Back in Time” nach Aussage von Bruce Dickinson der Versuch, neuen Fans die bekannten Songs der britischen Metal-Band aus der Frühzeit Ihres Schaffens nahe zu bringen, deckt “From Fear to Eternity” mehr als doppelt so viele Jahre ab und enthält daher konsequenterweise auch doppelt so viele Tracks – von “Holy Smoke” und “Bring Your Daughter… to the Slaughter” aus dem 1990er Album “No Prayer For The Dying” bis hin zu den ruhigeren Stücken “El Dorado” und “When The Wild Wind Blows” aus dem im vergangenen Jahr erschienenen Album “The Final Frontier”.

Damit liefert das Album neuen Fans, die erst in den letzten Jahren – vor allem nach dem Film “Flight 666” – auf die eiserne Jungfrau aufmerksam geworden sind, einen tieferen Einblick in das Werk von Iron Maiden.

Beide Alben zusammen decken dann auch fast die gesamte Schaffenszeit von Iron Maiden ab.

Anspieltipps: “Paschendale” mit drei grandiosen Gitarrensolos, die unterschiedlicher nicht sein könnten und doch das Stück insgesamt vorantreiben und die Live-Version von “Fear of the Dark”, die wie kaum ein zweites Stück die Atmosphäre von Maiden-Konzerten einfängt.

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